„Liebesfreud und Liebesleid“ – Offenes Singen in der Zentralbibliothek

Cirka 50 Sängerinnen und Sänger trafen sich gestern zum Offenen Singen, diesmal in der Kunstecke der Zentralbibliothek. Unter dem Motto „Lieder von Liebesfreud und Liebesleid“ wurden nicht nur so bekannte Lieder wie „Horch was kommt von draußen rein“ und „Es waren zwei Königskinder“ gesungen, es stellten auch einige Gäste (auch eigene) Texte vor, die das Thema Liebe behandelten.

Liebesleid und Liebesfreud - diesmal ließ man sich in der Kunstecke nieder...
Liebesfreud  und Liebesleid – diesmal ließ man sich in der Kunstecke nieder…

Als kleine Überraschungseinlage tanzten Frau Tollnick und Frau Fraude einige Strophen des Liedes „Ach wie ists möglich dann“ mit. Das gefiel dem Publikum so gut, dass die beiden Tänzerinnen die Gäste auch bei einem weiteren Lied zum Bewegen animieren konnten.

"Ach, wie ists möglich dann?" - Frau Tollnick (links) und Frau Fraude
„Ach, wie ists möglich dann?“ – Frau Tollnick (links) und Frau Fraude

Judith Slembeck aus der Musikbibliothek führte jeweils in die den historischen und textlichen Hintergrund der einzelnen Lieder ein.

"Die Hände in die Höh" - Frau Fraude animiert, sich weiter zu bewegen...
„Die Hände in die Höh“ – Frau Fraude animiert, sich weiter zu bewegen…

Der nächste Termin wird im Oktober (über den Termin wird noch informiert) sein, dann stehen Tanz- und Trinklieder auf dem Programm.

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